Remote Support

Remote-Support-Software für Helpdesk und interne IT

Wenn ein Anwender anruft, zählt die erste Minute. Verbindung herstellen, sehen was er sieht, das Problem beheben — ohne dass er eine Anleitung braucht und ohne dass jemand ein Passwort durchgibt.

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Begleitete Sitzungen mit Zustimmung

Für den klassischen Anwendersupport wird eine Sitzung angefragt, und der Anwender bestätigt sie auf seinem Bildschirm. Er sieht, wer verbunden ist, und kann die Sitzung jederzeit beenden. Das ist kein Formalismus: Vertrauen in den Support hängt daran, dass niemand unbemerkt zusieht.

Für Server und für Geräte ohne Benutzer gilt der andere Weg — der unbeaufsichtigte Zugriff. Welcher davon gilt, entscheidet die Zuordnung, nicht der Zufall.

Geräteliste im WollConnect Control Center mit je einem Knopf für Remote, Backstage und Script sowie Kundenfilter und Verbindungsstatus.
Je Gerät drei Wege: Bildschirm übernehmen, im Hintergrund arbeiten oder ein Script starten.

Bild, das man lesen kann

Ein Supportbild, auf dem man Text nicht entziffern kann, kostet mehr Zeit, als die höhere Bildrate spart. WollConnect überträgt hardwarebeschleunigt in H.264, HEVC oder VP9, je nachdem, was Gerät und Gegenstelle können, und fällt bei Bedarf auf ein Einzelbildverfahren zurück.

Mehrere Bildschirme werden erkannt und einzeln oder gemeinsam übertragen. Skalierte Anzeigen — der Normalfall auf modernen Notebooks — werden korrekt behandelt, sodass der Mauszeiger dort landet, wo man hinzeigt.

Dateien in beide Richtungen

Dateien lassen sich zum Gerät und vom Gerät übertragen. Auf dem Zielgerät erscheint dabei die gewohnte Windows-Fortschrittsanzeige — der Anwender sieht also, dass etwas passiert, statt sich zu fragen, warum sein Rechner beschäftigt ist. Größere Übertragungen laufen im Hintergrund weiter und lassen sich abbrechen.

Nachvollziehbar, ohne Zusatzaufwand

Sitzungen und ausgeführte Aufträge werden protokolliert: wer, wann, auf welchem Gerät, mit welchem Ergebnis. Die Ausgabe eines Scripts oder einer Update-Installation bleibt erhalten und ist später einsehbar — nicht nur, solange das Fenster offen ist.

Das ist der Unterschied zwischen „wir haben das damals gemacht“ und einem Nachweis, den man vorlegen kann.

Häufige Fragen

Sieht der Anwender, dass jemand verbunden ist?

Bei einer begleiteten Sitzung ja — er bestätigt sie und kann sie jederzeit beenden. Der unbeaufsichtigte Zugriff auf Server ist ein getrennter Weg und wird über die Zuordnung geregelt.

Können mehrere Techniker gleichzeitig arbeiten?

Ja. Wie viele Sitzungen gleichzeitig möglich sind, hängt vom Modell ab: eine bei Cloud Starter, drei je Techniker bei Cloud Team, sechs je Techniker bei Cloud Business.

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